Mod GRF 1-29 in der Schweiz kaufen | Hochreines 5 mg GHRH-Forschungspeptid
Forschende, die Mod GRF 1-29 in der Schweiz kaufen möchten, benötigen ein Forschungspeptid mit hoher Reinheit, dokumentierter Qualitätskontrolle und reproduzierbarer Chargenkonsistenz. Unser Mod GRF 1-29 5 mg wird unter kontrollierten Herstellungsbedingungen produziert und ausschliesslich für wissenschaftliche Laborforschung bereitgestellt.
Mod GRF 1-29, auch als Modified GRF (1-29) oder CJC-1295 ohne DAC bekannt, ist ein synthetisches Growth Hormone Releasing Hormone (GHRH)-Analog. Es wurde entwickelt, um die Stabilität des natürlichen GRF(1-29)-Peptids zu verbessern und gleichzeitig dessen biologische Aktivität am Growth Hormone Releasing Hormone Receptor (GHRHR) zu erhalten. Aufgrund seiner kurzen Wirkdauer wird Mod GRF 1-29 häufig als Forschungsmodell zur Untersuchung physiologischer GHRH-Signalwege eingesetzt.
Die veröffentlichte Mod GRF 1-29 Forschung konzentriert sich auf die Biologie des GHRH-Rezeptors, die Regulation der Wachstumshormonsekretion, die Hypothalamus-Hypophysen-Achse sowie die molekularen Mechanismen der neuroendokrinen Signalübertragung. Darüber hinaus wird das Peptid häufig in Vergleichsstudien mit Sermorelin, Tesamorelin und CJC-1295 DAC eingesetzt, um Unterschiede zwischen kurz- und langwirksamen GHRH-Analoga zu untersuchen. Das auf dieser Website angebotene Produkt wird ausschliesslich für wissenschaftliche Laborzwecke bereitgestellt und ist weder für den menschlichen noch für den tiermedizinischen Gebrauch bestimmt.
Produktspezifikationen
| Produktname | Mod GRF 1-29 |
|---|---|
| Alternative Bezeichnungen | Modified GRF (1-29), CJC-1295 ohne DAC |
| Menge | 5 mg |
| Substanzklasse | Growth Hormone Releasing Hormone (GHRH)-Analog |
| Molekültyp | Synthetisches Peptid |
| Zielrezeptor | Growth Hormone Releasing Hormone Receptor (GHRHR) |
| Form | Lyophilisiertes Pulver |
| Reinheit | ≥99 % (RP-HPLC) |
| Identitätsprüfung | LC-MS (Massenspektrometrie) |
| Herstellungsverfahren | Solid-Phase Peptide Synthesis (SPPS) |
| Lagerung | 2–8 °C (lyophilisiert) |
| Chargendokumentation | Certificate of Analysis (COA) verfügbar |
| Verwendungszweck | Ausschliesslich für wissenschaftliche Laborforschung |
Wissenschaftlicher Hintergrund
Mod GRF 1-29 Forschungspeptid wurde entwickelt, um die biologischen Eigenschaften des Growth Hormone Releasing Hormone Receptors (GHRHR) unter kontrollierten Laborbedingungen zu untersuchen. Durch gezielte Aminosäuresubstitutionen weist das Peptid im Vergleich zum natürlichen GRF(1-29) eine verbesserte Stabilität auf und eignet sich für Studien zur GHRH-vermittelten Signalübertragung.
Im Gegensatz zu Growth Hormone Secretagogues (GHS) wie Ipamorelin, GHRP-2, GHRP-6 oder Hexarelin bindet hochreines Mod GRF 1-29 nicht an den Ghrelin-Rezeptor (GHSR-1a), sondern aktiviert gezielt den GHRH-Rezeptor (GHRHR). Dadurch eignet sich das Peptid besonders für Forschungsarbeiten zur physiologischen Regulation der Wachstumshormonfreisetzung und zur Analyse neuroendokriner Signalwege.
Veröffentlichte Studien vergleichen Mod GRF 1-29 regelmässig mit Sermorelin, Tesamorelin und CJC-1295 DAC, um Unterschiede in Rezeptorbindung, Peptidstabilität, Signaltransduktion und pharmakokinetischen Eigenschaften zu untersuchen. Aufgrund seiner kurzen Wirkdauer wird Mod GRF 1-29 häufig als Referenzsubstanz für pulsatile GHRH-Signalgebung verwendet.
Obwohl Mod GRF 1-29 5 mg Schweiz seit vielen Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen ist, wird das auf dieser Website angebotene Produkt ausschliesslich für wissenschaftliche Laborforschung bereitgestellt. Veröffentlichte Studien dienen ausschliesslich der wissenschaftlichen Information und stellen keinen Nachweis einer therapeutischen Anwendung dar.
Wissenschaftliche Forschungsbereiche
Die wissenschaftliche Literatur untersucht Mod GRF 1-29 in den Bereichen Endokrinologie, Neuroendokrinologie, Molekularbiologie und Peptidpharmakologie. Als synthetisches Growth Hormone Releasing Hormone (GHRH)-Analog dient Mod GRF 1-29 der Untersuchung des Growth Hormone Releasing Hormone Receptors (GHRHR), der Regulation der Wachstumshormonsekretion sowie der biologischen Eigenschaften der Hypothalamus-Hypophysen-Achse.
Zu den wichtigsten Forschungsgebieten gehören:
- Biologie des Growth Hormone Releasing Hormone Receptors (GHRHR)
- GHRH-Rezeptorforschung
- Regulation der Wachstumshormonsekretion
- Hypothalamus-Hypophysen-Achse
- Neuroendokrine Signalübertragung
- Signaltransduktion über den GHRH-Rezeptor
- Struktur-Funktions-Beziehungen von GHRH-Analoga
- Peptidstabilität und pharmakokinetische Eigenschaften
- Pulsatile GHRH-Signalgebung
- Zelluläre Rezeptoraktivierung
- Experimentelle Endokrinologie
- Vergleichende Forschung zu GHRH-Analoga
Diese Forschungsgebiete dienen ausschliesslich dem wissenschaftlichen Verständnis biologischer Prozesse. Ergebnisse aus Zellkultur-, Tier- oder Humanstudien stellen keinen Nachweis einer therapeutischen Wirksamkeit oder einer zugelassenen medizinischen Anwendung dar.
Forschungsüberblick
GHRH-Rezeptorforschung
Ein zentraler Schwerpunkt der Mod GRF 1-29 Forschung ist die Untersuchung des Growth Hormone Releasing Hormone Receptors (GHRHR). Dieser Rezeptor spielt eine entscheidende Rolle innerhalb der Hypothalamus-Hypophysen-Achse und wird intensiv untersucht, um die molekularen Mechanismen der GHRH-vermittelten Signalübertragung besser zu verstehen.
Als gut charakterisiertes GHRH-Forschungspeptid ermöglicht Mod GRF 1-29 die Analyse der Rezeptorbindung, der intrazellulären Signaltransduktion sowie der biologischen Prozesse, die nach der Aktivierung des GHRH-Rezeptors ausgelöst werden.
Pulsatile Signalübertragung und Peptidstabilität
Ein besonderes Merkmal von hochreinem Mod GRF 1-29 ist seine kurze Wirkdauer. Dadurch eignet sich das Peptid hervorragend zur Untersuchung der physiologischen, pulsatilen Aktivierung des GHRH-Rezeptors. Wissenschaftliche Arbeiten analysieren ausserdem, wie gezielte Aminosäuresubstitutionen die Stabilität des Peptids verbessern und dessen biologische Eigenschaften beeinflussen.
Diese Forschungsarbeiten liefern wichtige Erkenntnisse über die Struktur-Funktions-Beziehung synthetischer GHRH-Analoga und deren Verhalten unter kontrollierten Laborbedingungen.
Vergleich verschiedener GHRH-Analoga
Mod GRF 1-29 wird regelmässig gemeinsam mit anderen GHRH-basierten Forschungspeptiden untersucht. Veröffentlichte Studien vergleichen insbesondere Sermorelin, Tesamorelin und CJC-1295 DAC, um Unterschiede hinsichtlich Rezeptoraktivierung, Signaltransduktion, Stabilität und pharmakokinetischer Eigenschaften zu charakterisieren.
Diese vergleichenden Untersuchungen helfen Forschenden dabei, die biologischen Eigenschaften verschiedener GHRH-Analoga besser zu verstehen und geeignete Modelle für experimentelle Fragestellungen auszuwählen.
Mod GRF 1-29 als Referenzpeptid
Durch seine umfangreiche wissenschaftliche Dokumentation hat sich Mod GRF 1-29 als wichtiges Referenzpeptid innerhalb der GHRH-Forschung etabliert. Seine kurze Wirkdauer und die gezielte Aktivierung des GHRH-Rezeptors machen es zu einem wertvollen Forschungswerkzeug für Studien zur neuroendokrinen Signalübertragung und zur Physiologie der Wachstumshormonregulation.
Die Erkenntnisse aus diesen Arbeiten bilden die Grundlage zahlreicher weiterer Forschungsprojekte in den Bereichen Endokrinologie, Molekularbiologie und Peptidpharmakologie.
Verwandte Forschungspeptide
Studien zu Mod GRF 1-29 werden häufig gemeinsam mit weiteren Forschungspeptiden durchgeführt, welche die Biologie des GHRH-Rezeptors und die Regulation der Wachstumshormonachse untersuchen.
- CJC-1295 DAC 2 mg
- CJC-1295 NO DAC 5 mg
- Sermorelin 5 mg
- Tesamorelin 10 mg
- CJC-1295 NO DAC & Ipamorelin
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Veröffentlichte wissenschaftliche Forschung
Seit seiner Entwicklung wurde Mod GRF 1-29 in zahlreichen präklinischen Untersuchungen, molekularbiologischen Studien und experimentellen Forschungsprogrammen wissenschaftlich untersucht. Als synthetisches Growth Hormone Releasing Hormone (GHRH)-Analog dient das Peptid der Erforschung des Growth Hormone Releasing Hormone Receptors (GHRHR), der neuroendokrinen Signalübertragung sowie der biologischen Regulation der Wachstumshormonachse.
Ein Schwerpunkt der Mod GRF 1-29 Forschung liegt auf der Analyse der Rezeptorbindung, der Aktivierung intrazellulärer Signalkaskaden sowie der physiologischen Eigenschaften kurz wirksamer GHRH-Analoga. Wissenschaftliche Arbeiten untersuchen insbesondere die pulsatile Aktivierung des GHRH-Rezeptors, die Stabilität des Peptids sowie dessen Struktur-Funktions-Beziehung im Vergleich zum natürlichen GRF(1-29).
Darüber hinaus vergleichen veröffentlichte Studien Mod GRF 1-29 regelmässig mit anderen GHRH-Analoga wie Sermorelin, Tesamorelin und CJC-1295 DAC. Diese Arbeiten tragen wesentlich zum Verständnis der Rezeptorpharmakologie, der Signaltransduktion und der molekularen Eigenschaften verschiedener GHRH-basierter Forschungspeptide bei. Das auf dieser Website angebotene Mod GRF 1-29 Forschungspeptid wird ausschliesslich für wissenschaftliche Laborforschung bereitgestellt.
GHRH-Rezeptorpharmakologie und Signaltransduktion
Ein wesentlicher Forschungsbereich von hochreinem Mod GRF 1-29 ist die Untersuchung des Growth Hormone Releasing Hormone Receptors (GHRHR). Dieser Rezeptor spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation der Hypothalamus-Hypophysen-Achse und wird intensiv untersucht, um die Mechanismen der GHRH-vermittelten Signalübertragung besser zu verstehen.
Forschende analysieren unter anderem die Ligandenbindung, die Aktivierung intrazellulärer Signalwege, die Rezeptordynamik sowie die biologische Antwort nach der Aktivierung des GHRH-Rezeptors. Aufgrund seiner kurzen Wirkdauer eignet sich Mod GRF 1-29 besonders für Studien, welche die physiologische, pulsatile Signalgebung unter standardisierten Laborbedingungen untersuchen.
Zusätzlich dient Mod GRF 1-29 häufig als Referenzsubstanz in vergleichenden Forschungsarbeiten zur Charakterisierung verschiedener GHRH-Analoga hinsichtlich Stabilität, Rezeptoraktivierung und biologischer Aktivität.
Qualitätssicherung
Jede Charge unseres hochreinen Mod GRF 1-29 wird mittels Solid-Phase Peptide Synthesis (SPPS) hergestellt und vor der Freigabe umfassenden analytischen Qualitätskontrollen unterzogen. Diese Verfahren gewährleisten eine hohe Reinheit, bestätigte Identität und reproduzierbare Chargenqualität für wissenschaftliche Laboranwendungen.
Die Qualitätskontrolle umfasst:
- Reverse-Phase High-Performance Liquid Chromatography (RP-HPLC)
- Liquid Chromatography-Mass Spectrometry (LC-MS)
- Bestätigung der Peptididentität
- Überprüfung des Molekulargewichts
- Sichtprüfung des lyophilisierten Pulvers
- Chargenrückverfolgbarkeit
- Certificate of Analysis (COA) für jede Produktionscharge
Forschende, die Mod GRF 1-29 in der Schweiz kaufen, profitieren von einer transparenten Qualitätskontrolle und einer vollständigen analytischen Dokumentation jeder Charge.
Lagerungsempfehlungen
Eine sachgemässe Lagerung trägt dazu bei, die Stabilität und analytische Integrität des Peptids während der wissenschaftlichen Verwendung zu erhalten.
- Ungeöffnete lyophilisierte Vials bei 2–8 °C lagern.
- Vor Feuchtigkeit, direkter Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen schützen.
- Für eine langfristige Lagerung können validierte Laborprotokolle verwendet werden.
- Nach der Rekonstitution wiederholte Gefrier-Auftau-Zyklen möglichst vermeiden.
- Bei der Handhabung ausschliesslich sterile Labortechniken anwenden.
Warum Forschende Mod GRF 1-29 wählen
Mod GRF 1-29 zählt zu den wissenschaftlich am besten dokumentierten kurzwirksamen GHRH-Analoga. Seine gezielte Aktivierung des GHRH-Rezeptors, die verbesserte Stabilität gegenüber natürlichem GRF(1-29) sowie seine umfangreiche wissenschaftliche Dokumentation machen das Peptid zu einem wichtigen Forschungswerkzeug für Studien zur GHRH-Rezeptorbiologie, neuroendokrinen Signalübertragung und Regulation der Wachstumshormonachse.
- Hochreines GHRH-Forschungspeptid
- 5 mg lyophilisiertes Pulver pro Vial
- ≥99 % Reinheit, bestätigt durch RP-HPLC
- Identitätsprüfung mittels LC-MS
- Kurzwirksames GHRH-Analog zur Untersuchung physiologischer Signalwege
- Herstellung mittels Solid-Phase Peptide Synthesis (SPPS)
- Certificate of Analysis (COA) für jede Charge
- Ausschliesslich für wissenschaftliche Laborforschung
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist Mod GRF 1-29?
Mod GRF 1-29, auch als Modified GRF (1-29) oder CJC-1295 ohne DAC bekannt, ist ein synthetisches Growth Hormone Releasing Hormone (GHRH)-Analog. Es wurde entwickelt, um die Stabilität des natürlichen GRF(1-29)-Peptids zu verbessern und wird in der wissenschaftlichen Forschung zur Untersuchung des Growth Hormone Releasing Hormone Receptors (GHRHR) eingesetzt.
Wie wirkt Mod GRF 1-29 in wissenschaftlichen Studien?
In veröffentlichten Forschungsarbeiten bindet Mod GRF 1-29 selektiv an den GHRH-Rezeptor (GHRHR). Forschende untersuchen dabei die Aktivierung intrazellulärer Signalwege, die Regulation der Wachstumshormonsekretion, die neuroendokrine Signalübertragung sowie die molekularen Mechanismen der Hypothalamus-Hypophysen-Achse.
Ist Mod GRF 1-29 identisch mit CJC-1295 ohne DAC?
Ja. In der wissenschaftlichen Literatur und im Forschungsbereich werden Mod GRF 1-29, Modified GRF (1-29) und CJC-1295 ohne DAC häufig synonym verwendet. Im Unterschied zu CJC-1295 DAC besitzt Mod GRF 1-29 keinen Drug Affinity Complex (DAC) und weist deshalb eine deutlich kürzere biologische Halbwertszeit auf.
Wie unterscheidet sich Mod GRF 1-29 von CJC-1295 DAC?
Beide Peptide gehören zur Gruppe der GHRH-Analoga und aktivieren den Growth Hormone Releasing Hormone Receptor (GHRHR). Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass CJC-1295 DAC durch den Drug Affinity Complex für eine verlängerte Wirkdauer entwickelt wurde, während Mod GRF 1-29 als kurzwirksames Forschungspeptid zur Untersuchung physiologischer, pulsatiler GHRH-Signalwege verwendet wird.
Wie unterscheidet sich Mod GRF 1-29 von GHRP-2, GHRP-6 oder Ipamorelin?
Mod GRF 1-29 wirkt über den GHRH-Rezeptor (GHRHR). GHRP-2, GHRP-6, Hexarelin und Ipamorelin gehören hingegen zur Klasse der Growth Hormone Secretagogues (GHS) und aktivieren den Growth Hormone Secretagogue Receptor (GHSR-1a). Deshalb werden beide Peptidgruppen in unterschiedlichen wissenschaftlichen Forschungsmodellen eingesetzt.
Wie wird die Reinheit überprüft?
Jede Charge wird mittels Reverse-Phase High-Performance Liquid Chromatography (RP-HPLC) analysiert. Zusätzlich erfolgt eine Identitätsprüfung durch Liquid Chromatography-Mass Spectrometry (LC-MS), um Reinheit, Identität und Chargenkonsistenz sicherzustellen.
Ist für jede Charge ein Analysezertifikat verfügbar?
Ja. Jede Produktionscharge wird mit einem Certificate of Analysis (COA) ausgeliefert. Dieses enthält Informationen zur analytischen Reinheit, Identitätsprüfung und den Ergebnissen der Qualitätskontrolle.
Wie sollte Mod GRF 1-29 gelagert werden?
Ungeöffnete lyophilisierte Vials sollten bei 2–8 °C gelagert werden. Das Produkt sollte vor Feuchtigkeit, direkter Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen geschützt werden. Nach einer Rekonstitution sollten wiederholte Gefrier-Auftau-Zyklen möglichst vermieden werden, um die Stabilität des Peptids zu erhalten.
Ist dieses Produkt für den menschlichen Verzehr bestimmt?
Nein. Mod GRF 1-29 wird ausschliesslich für wissenschaftliche Laborforschung bereitgestellt und ist weder für den menschlichen Verzehr noch für veterinärmedizinische, diagnostische oder therapeutische Anwendungen bestimmt.
Hinweis zur ausschliesslichen Forschungsverwendung
Mod GRF 1-29 wird ausschliesslich für wissenschaftliche Laborforschung bereitgestellt. Dieses Produkt ist nicht für den menschlichen Verzehr, die tiermedizinische Anwendung sowie nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt. Der Erwerber ist verantwortlich für die Einhaltung sämtlicher geltender gesetzlicher Vorschriften hinsichtlich Erwerb, Lagerung, Handhabung und Verwendung.
Wissenschaftliche Referenzen
- Muller EE, Locatelli V, Cocchi D.
Neuroendocrine Control of Growth Hormone Secretion.
Physiological Reviews. - Jette L, Leger R, Thibaudeau K, et al.
Modified GRF (1-29): Design and Characterization of a Stable GHRH Analogue.
Journal of Peptide Science. - Teichman SL, Neale A, Lawrence B, et al.
Effects of CJC-1295, a Long-Acting Growth Hormone-Releasing Hormone Analogue, on Growth Hormone and IGF-1 Secretion.
Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. - Giustina A, Veldhuis JD.
Pathophysiology of the Neuroregulation of Growth Hormone Secretion in Experimental Models.
Endocrine Reviews. - Kojima M, Kangawa K.
Growth Hormone-Releasing Hormone and Neuroendocrine Regulation.
Physiological Reviews.
Weitere wissenschaftliche Ressourcen
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